Sportschuhe Herren

Geschichte der Sportschuhe

Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Sportschuhe in Großbritannien hergestellt. Da man anfangs nicht zwischen dem rechten und linken Fuß unterschied, waren beide Schuhe identisch. Schnell wurde die Ledersohle durch Kautschuk ersetzt, die einen großen Vorteil gegenüber ihrem Vorgänger bat: sie war billiger, praktischer, bequemer und außerdem rutschfester. Allerdings entstanden die größten Fabriken von Sportschuhen erst im darauffolgenden Jahrhundert. Darunter fallen die Werke von Marquis M. Converse, Bill Bowermann und Adi Dassler sowie seines Bruders Rolf. Mit den Jahren begann man mit der Produktion von speziellem Schuhwerk für eine Vielzahl an Sportarten. Je nachdem, ob die Schuhe für Basketball oder Fußball gedacht waren, unterschieden sie sich von Ihren Eigenschaften. Durch die Entwicklung der Fertigungstechnologien legten die Schuhe an Leichtigkeit und Tragekomfort zu. Zudem erfanden Techniker immer neue Materialien und Werkstoffe, die sich zur Herstellung von Sportschuhen eignen. Sie erlauben den Füßen das Atmen, fangen Stöße ab und bieten eine höhere Stabilität. Besonders Männer wählten Sportschuhe immer wieder aufs Neue, sodass Sportschuhe nie an Beliebtheit eingebüßt haben. Sportschuhe nehmen in den USA einen immens wichtigen Platz in der Gesellschaft ein. Es entstanden rund 60 unterschiedliche Bezeichnungen in Hinblick auf individuelle Typen und Arten.

Tipps zum Kauf von Laufschuhen

Die richtigen Laufschuhe zu finden ist gar nicht so einfach. Das entscheidende Kriterium für Laufschuhe ist der Komfort. Daher sollte der perfekte Laufschuh den Bedürfnissen des Läufers angepasst werden. Am besten im Fachgeschäfts mit guter Beratung.

Da unsere Füße dynamisch sind und diese sich im Laufe des Tages verändern, sollte man den Laufschuh oder Sportschuh am späten Nachmittag kaufen. Morgen sind unsere Füße kleiner als am Abend, da sie unbeansprucht sind.

Falsche Schuhe können nicht nur den Füßen, sondern auch den Knien und der Hüfte schaden. Das rührt daher, dass der Fuß ein Körpersensor ist, welcher die Signale vom Schuh durch den gesamten Körper leitet. Sowohl positiv als auch negativ.

Beim Schuhkauf sind Socken viel wichtiger, als man annehmen könnte. Es empfiehlt sich schon beim Kauf die Socken zu tragen, in denen man später laufen würde. Sollten Sie diese vergessen, fragen Sie beim Anprobieren nach Laufsocken.

Laufen ohne Socken sollte Sie eher vermeiden, da nur wenige Schuhe nahtlos verarbeitet sind. Andernfalls entstehen Druckstellen, Scheuerwunden und Blasen.